KI im Arbeitsalltag – mit Regeln, die Ihr Team versteht.
Die Werkzeuge sind da, die Erwartungen auch. Was fehlt, sind klare Anwendungsfälle, verbindliche Regeln für den Umgang mit Unternehmensdaten und jemand, der das Team dabei begleitet.
- Format
- Workshop und Begleitung
- Erste Ergebnisse
- Nach wenigen Wochen
- Datenlage
- DSGVO zuerst geklärt
Die Ausgangslage
Ein Teil des Teams nutzt KI-Werkzeuge längst – nur weiß niemand, mit welchen Daten. Ein anderer Teil traut sich nicht heran. Beides ist ein Risiko: das eine für den Datenschutz, das andere für die Wettbewerbsfähigkeit.
Gleichzeitig sind die Versprechen groß und die belastbaren Beispiele selten. Wer keine Anwendungsfälle hat, kauft Lizenzen und wundert sich, dass nichts besser wird.
Unser Ansatz
Wir beginnen bei Ihrer Arbeit, nicht beim Werkzeug: Wo entsteht Text, wo wird zusammengefasst, recherchiert, übersetzt, sortiert? Aus diesen Stellen wählen wir zwei bis drei Anwendungsfälle mit klarem Nutzen.
Parallel klären wir die rechtliche Seite: welche Daten in welches Werkzeug dürfen, wie Ergebnisse geprüft werden, wer verantwortlich ist. Das Ergebnis ist eine kurze, verständliche Leitlinie – kein 40-seitiges Papier, das niemand liest.
Leistungsumfang
- Aufnahme der Aufgaben, bei denen KI heute realistisch hilft
- Auswahl der Werkzeuge nach Datenschutz, Kosten und Eignung
- Interne Leitlinie zum Umgang mit Unternehmens- und Kundendaten
- Praxis-Workshop mit dem Team, an echten Aufgaben statt an Beispielen
- Vorlagen und geprüfte Arbeitsanweisungen für die gewählten Anwendungsfälle
- Begleitung der ersten Wochen im laufenden Betrieb
- Übergabe an eine verantwortliche Person im Haus
Ablauf
- 01
Standort bestimmen
Wir klären, was heute schon genutzt wird, was fehlt und welche Sorgen im Team bestehen.
- 02
Anwendungsfälle wählen
Zwei bis drei Aufgaben mit klarem Zeitgewinn, an denen sich der Nutzen überprüfen lässt.
- 03
Regeln und Schulung
Wir schreiben die Leitlinie und arbeiten im Workshop mit dem Team an echten Fällen aus Ihrem Haus.
- 04
Begleiten
Wir bleiben in den ersten Wochen ansprechbar, sammeln Rückmeldungen und schärfen die Vorlagen nach.
Häufige Fragen zum KI-Onboarding
Dürfen wir überhaupt Unternehmensdaten in solche Werkzeuge geben?
Das hängt vom Werkzeug, vom Vertrag und von der Art der Daten ab. Wir prüfen genau das vorab und halten in der Leitlinie fest, was erlaubt ist und was nicht – personenbezogene Daten behandeln wir dabei besonders streng.
Brauchen wir dafür eigene KI-Modelle?
Für die meisten Aufgaben nicht. Erst wenn Ihre Daten das Haus nicht verlassen dürfen oder ein Ablauf sehr speziell ist, lohnt sich eine eigene Lösung – dann sagen wir es Ihnen.
Was, wenn die Ergebnisse falsch sind?
Deshalb gehört zu jedem Anwendungsfall eine Prüfregel: wer kontrolliert, woran ein gutes Ergebnis erkennbar ist, und wo KI grundsätzlich nichts zu suchen hat. Verantwortlich bleibt immer ein Mensch.
KI einführen, ohne das Risiko mitzukaufen.
Wir zeigen Ihrem Team, wo die Werkzeuge heute wirklich helfen – und wo nicht.